Modul: Cockpit Rolle: Mitglied
Was Sie hier sehen
Die Startseite für ein gewöhnliches Mitglied. Sie beantwortet in fünf Sekunden eine einzige Frage: Was kann ich jetzt gerade tun?
Nicht Zahlen für die Geschäftsstelle, sondern ein Auftrag für die Person, die gerade das Handy in der Hand hat.
Wie es funktioniert
Aktuell offene Einsätze zeigt über die ganze Breite, wo in den nächsten drei Wochen noch Leute fehlen, das Dringendste zuerst. Ein Klick auf «Ich bin dabei» meldet an. Sind alle Plätze besetzt, steht dort ein Dank statt einer Bitte.
Der 5-Minuten-Einsatz ist für alle, die keine Zeit haben: Text kopieren und teilen, ein Plakat melden, eine Petition unterschreiben. Admins erfassen die Einsätze direkt hier über «Verwalten», mit Laufzeit und Absender. Wer fertig ist, klickt «Erledigt», dann rückt der nächste nach, und der Admin sieht, wie viele mitgemacht haben.
Die Bilanz macht Engagement sichtbar. Das ist der stärkste Motivationshebel im ganzen System.
Der Countdown kommt immer von der Kantonalpartei und sagt das auch.
Unter den Einsätzen steht eine Anzeige , klar als solche beschriftet. Sie trägt einen Teil der Kosten. Der Support plant und schaltet sie unter Support › Werbung.
Wer in mehreren Organisationen ist, sieht hier alles zusammen . Jeder Eintrag sagt, woher er kommt. Die Chips oben filtern.
Klicken Sie sich links durch das Menü, diese Leiste wechselt mit.
Modul: Aufgaben Rolle: Mitglied
Was Sie hier sehen
Die persönliche Liste: alles, was bei dieser Person liegt, aus allen Mitgliedschaften zusammen.
Wie es funktioniert
Eine persönliche Aufgabe gehört genau einer Person, und nur diese hakt sie ab. Abhaken genügt, im Dashboard ist sie dann ebenfalls erledigt.
Eine Gruppenaufgabe sehen alle in der gewählten Gruppe. Wer sie zuerst abhakt, erledigt sie für alle («erledigt von Lea Frei»). Admins vergeben sie an ihre Organisation oder genau eine Untergruppe darunter, Support an jede.
Jede Zeile sagt, woher sie kommt: «Privat», «Selbst erfasst · Ortspartei Uster» oder «Von Thomas Meier · Kanton Zürich».
Alle können sich selbst Aufgaben anlegen , vorausgewählt «Nur für mich». Admins können zusätzlich einer Person oder einer Gruppe aus ihrem Bereich eine Aufgabe geben. Löschen geht nur bei selbst erfassten Aufgaben.
Abgrenzung: Etwas für alle (Beitrag teilen, Argumentarium lesen) ist ein 5-Minuten-Einsatz, den jede Person für sich abhakt. Wo irgendjemand mithelfen soll, ist es ein Einsatz unter Veranstaltungen mit freien Plätzen.
Die Chips oben filtern wie überall, private Aufgaben bleiben immer sichtbar. Keine Dringlichkeitsstufen: das Fälligkeitsdatum sagt genug.
Modul: Kommunikation Rolle: Admin schreibt, alle lesen
Was Sie hier sehen
Mitglieder anschreiben, ohne Adresslisten zu exportieren. Ein Admin wählt Organisation und Empfängerkreis, der Campaigner weiss, wer dazugehört.
Wie es funktioniert
Empfänger sind die Mitglieder der gewählten Organisation, auf Wunsch mit allen Gruppierungen darunter , und nach Rolle eingrenzbar. Die Zahl steht schon beim Schreiben da.
Statt einer Gruppe lassen sich auch einzelne Personen aus der Organisation wählen: suchen, anhaken, die Gewählten stehen als Chips oben.
Absender ist die Organisation oder die Person selbst («Ich, Nina Weber»). Persönlich steht im Eingang der Name vorne, die Organisation als Zusammenhang dahinter.
Der Text lässt sich wie bei den News formatieren: fett , kursiv , unterstrichen, Aufzählung.
Wer in mehreren Organisationen ist, hat einen Eingang . Die Chips oben filtern ihn wie überall.
Unter «Versandt» sieht der Absender, wie viele gelesen haben.
Im Testbetrieb geht keine E-Mail hinaus: die Nachricht landet im Eingang der Empfänger. Mit den Testzugängen lässt sich das von beiden Seiten durchspielen.
Modul: Kampagnen Admin startet, alle machen mit
Was Sie hier sehen
Die Klammer über dem Feldeinsatz. Eine Kampagne hat Start und Ende und nutzt die Module, die sie braucht: für eine Abstimmung vielleicht nur Briefkasten und Telefon, für die Wahlen alles.
Wie es funktioniert
Ein Admin startet die Kampagne für seine Organisation, mit Datum und Modulen. Angeboten werden nur Module, die dort freigeschaltet sind.
Wer eine Kampagne öffnet , sieht in Petition, Telefonaktion, Plakaten, Briefkasten und Door2Door nur deren Einträge. Das Menü zeigt nur die Module dieser Kampagne.
Eine Kampagne endet nicht von selbst . Nach der Laufzeit erscheint ein Hinweis, und ein Admin archiviert sie, wenn nichts mehr läuft. Archivierte stehen unten im Archiv, lassen sich wieder aktivieren und dienen als Vorlage für neue.
Kontaktierte Personen sammeln alles, lassen sich aber nach Kampagne filtern.
Modul: News vererbbar
Was Sie hier sehen
Der gemeinsame Newsroom. News kommen von der Geschäftsstelle, der Kantonalpartei oder der eigenen Ortspartei und landen alle an derselben Stelle.
Wie es funktioniert
Jede News gehört einer Gruppe und wird nach unten vererbt: was national erscheint, sehen alle. Was Uster schreibt, sieht Uster.
Öffentlich oder intern : dieselbe News kann auf die Website gespiegelt oder nur im Portal gezeigt werden.
Ein Klick auf die ganze Kachel öffnet die News, auf dem Dashboard und im Newsroom.
Jede News hat ein Bild : selbst hochladen oder aus der Bildergalerie wählen. Die Galerie sammelt alle hochgeladenen Bilder der eigenen Organisationen, mit Suche und Filter, auch wenn es Hunderte sind.
Modul: Veranstaltungen Kernmodul
Was Sie hier sehen
Das meistgenutzte Modul. Anlässe erfassen, Helferplätze ausschreiben, Anmeldungen einsammeln, vom Podium bis zur Standaktion am Samstagmorgen.
Wie es funktioniert
Jeder Anlass hat eine Anzahl Helferplätze . Der Balken zeigt, wie viele besetzt sind. Das erzeugt den sanften Druck, sich einzutragen.
Die Anmeldung ist ein Klick, ohne Formular. Wer angemeldet ist, bekommt automatisch die Erinnerung.
Anlässe werden von der Ortspartei erfasst, sind aber für die übergeordnete Stufe sichtbar. So sieht der Kanton, wo nichts läuft.
Modul: Kampagnen Ausbaustufe
Was Sie hier sehen
Ein Assistent in sechs Schritten. Am Ende steht eine fertige Petitionsseite mit Unterschriftenbogen, ohne dass jemand eine Agentur braucht.
Wie es funktioniert
Der Assistent fragt in Alltagssprache , nicht nach Feldern: «Worum geht es?» statt «Titel».
Aus den Antworten entsteht Text, Layout und Bogen im Auftritt der Mitte, ohne Gestaltungsspielraum für Fehler.
Unterschriften laufen zurück ins Portal und lassen sich auszählen.
Modul: Kampagnen Datenschutz relevant
Was Sie hier sehen
Gemeinsames Abtelefonieren. Eine Liste wird hochgeladen, im Team aufgeteilt, und jeder sieht in Echtzeit, was schon erledigt ist.
Wie es funktioniert
Eine Excel-Liste hochladen genügt. So arbeiten die Ortsparteien heute schon.
Der Gesprächsleitfaden liegt daneben, damit alle dasselbe sagen.
Ergebnisse fliessen in «Kontaktierte Personen». Ein Kontakt wird nicht zweimal angerufen.
Modul: Kampagnen Rolle: Admin
Was Sie hier sehen
Das Budget einer Kampagne. Nur Admins der Kampagnen-Organisation sehen es, Mitglieder haben den Menüpunkt gar nicht.
Wie es funktioniert
Oben Budget, ausgegeben und verfügbar , dazu die eingegangenen Spenden der Organisation im Verhältnis zum Budget.
Die Posten stehen nach Kategorie: geplant, ausgegeben, Balken. Überschreitungen werden rot.
Posten anlegen, anpassen und löschen, jeweils mit Kategorie, Betrag geplant und ausgegeben und optionaler Notiz.
Modul: Kampagnen mobil zuerst
Was Sie hier sehen
Plakatstandorte auf der Karte. Wer ein Plakat aufhängt, erfasst es. Wer ein beschädigtes sieht, meldet es mit einem Foto.
Wie es funktioniert
Zwei Arten: Wild (selbst aufgehängt, Kreis) und Paid (bezahlte Plakatstelle, Quadrat). Über der Karte lassen sich beide einzeln oder zusammen zeigen.
Erfassen mit Pin : auf die Karte tippen oder «Mein Standort» (GPS vom Handy), dazu ein Foto direkt mit der Kamera. Ein Klick in die Kartenübersicht startet das Erfassen an dieser Stelle.
Farben: grün montiert, rot beschädigt, orange geplant. Ein beschädigtes Plakat erzeugt eine Gruppenaufgabe für die Organisation der Kampagne; wer sie abhakt, setzt das Plakat wieder auf montiert.
Der Kanton sieht auf einen Blick, wo noch weisse Flecken sind.
Modul: Kampagnen
Was Sie hier sehen
Die Verteilung von Flyern, aufgeteilt in Strassenabschnitte. Das grösste Ärgernis im Feld sind doppelt oder gar nicht bediente Quartiere. Genau das löst diese Ansicht.
Wie es funktioniert
Ein Abschnitt wird übernommen , nicht zugeteilt. Freiwillige melden sich selber.
Der Status ist für alle sichtbar, niemand muss nachfragen.
Die Zahl erreichter Haushalte fliesst in die Kampagnenauswertung.
Modul: Kampagnen Datenschutz relevant
Was Sie hier sehen
Haustürwahlkampf mit Erfassung. Nach jedem Gespräch ein kurzer Eintrag: angetroffen oder nicht, Stimmung, Notiz.
Wie es funktioniert
Erfasst wird im Stehen , mit dem Daumen. Vier grosse Status-Knöpfe, alles andere ist optional.
Aus vielen kleinen Einträgen entsteht eine Karte, die zeigt, wo die Partei stark ist.
Die Einträge laufen in «Kontaktierte Personen» zusammen.
Modul: Kampagnen Zusammenführung
Was Sie hier sehen
Alles, was im Feld erfasst wurde, an einem Ort, egal ob es aus einem Telefonat, einem Haustürbesuch oder einer Briefkastenaktion stammt.
Wie es funktioniert
Der Wert liegt in der Doublettenprüfung : dieselbe Person soll nicht dreimal angesprochen werden.
Der Export erlaubt der Ortspartei, weiterzuarbeiten, wie sie es gewohnt ist.
Modul: Material vererbbar
Was Sie hier sehen
Der Ort, an dem Druckdaten, Logos und Vorlagen liegen, und an dem physisches Material bestellt oder ausgeliehen wird. Heute läuft das über Mailanhänge, Sharepoints und WhatsApp-Gruppen.
Wie es funktioniert
Material gehört einer Gruppe und wird nach unten vererbt: national bereitgestellt, überall verfügbar.
Admins laden Dateien hoch (PDF, Office, Bilder, ZIP, InDesign, Video, bis 25 MB). Titel und Format mit Grösse kommen aus der Datei.
Alle Mitglieder laden herunter , Bilder haben eine Vorschau. Die Suche findet Titel und Dateinamen.
Bei Downloads ist die Datei Pflicht . Ohne Datei sehen Mitglieder den Eintrag nicht.
Kaufen: Mitglieder bestellen verbindlich, bar oder auf Rechnung. Ausleihen: Mitglieder reservieren von bis, doppelte Belegung ist ausgeschlossen.
Jede Bestellung und Reservation wird eine Aufgabe der zuständigen Person. Ist sie abgehakt, steht beim Mitglied «Erledigt».
Modul: Kampagnen
Was Sie hier sehen
Antworten auf die Fragen, die am Stand wirklich gestellt werden. Kurz genug, um sie im Gespräch zu benutzen.
Wie es funktioniert
Eine FAQ-Liste : die Frage oder der Einwand ist die Zeile, ein Klick klappt die Antwort auf. Wer angegriffen wird, sucht nach der Frage, nicht nach dem Dossier.
Kategorien wie «Unsere Argumente» oder «Generische Argumente» sind die Reiter. Welche es gibt, legt ein Admin unter Module fest.
Ein neues Argument gehört immer zur offenen Kampagne. Admins können es mit «Kopieren in …» in weitere Kampagnen übernehmen, die sie verwalten.
Modul: Spenden Zahlungsanbindung Kostentreiber
Was Sie hier sehen
Das Spendenbarometer . Es macht aus einer abstrakten Bitte um Geld eine sichtbare Geschichte: Wo stehen wir, was ist damit schon möglich geworden, was kommt als Nächstes.
Wie es funktioniert
Pro Organisation läuft höchstens eine Spendenaktion gleichzeitig. Eine neue geht erst, wenn die laufende abgeschlossen ist.
Jede Spendenaktion hat ein eigenes Barometer. Der Kanton sammelt für den Wahlkampf, die Ortspartei für ihr Standmaterial. Dieselbe Mechanik, andere Zahlen.
Etappen statt einem fernen Endziel: «Noch CHF 11'800 bis zu den Inseraten» bewegt mehr als «60 % erreicht».
Dankeschöns wie beim Crowdfunding: ab einem Betrag gibt es etwas zurück, optional in begrenzter Anzahl. Eigene Dankeschöns für Privatpersonen und für Firmen . Wer im Namen der eigenen Firma spendet, gibt den Firmennamen an.
Jedes gewählte Dankeschön wird eine Aufgabe der verantwortlichen Person der Aktion (ohne Verantwortliche eine Gruppenaufgabe der Admins). In Aufgaben filtert «Aus Spenden» genau diese.
Unten sehen nur Admins alle Beiträge mit Namen, Firma, Zahlungsart, Dankeschön und Gruss.
Admins legen Aktionen an mit Beschreibung, optionaler Laufzeit und beliebig vielen Etappen. Die höchste Etappe ist das Ziel.
Mitglieder sagen eine Spende zu (TWINT, QR-Rechnung, Karte), optional mit Gruss. Im Testbetrieb fliesst kein Geld.
Admins erfassen auch Spenden von aussen (Überweisung, Bar am Stand, Gönner). Sie zählen im Barometer.
Unter «Bearbeiten» wird eine Aktion abgeschlossen oder gelöscht. Abgeschlossene nehmen nichts mehr an und verschwinden vom Dashboard.
Der Balken auf dem Dashboard ist derselbe Datenpunkt, nur klein.
Fundament Rolle: Admin
Was Sie hier sehen
Alles zu den Modulen an einem Ort. Links die Module in drei Gruppen, rechts das gewählte: was es kann, auf welcher Stufe es vorgesehen ist, ob es in der gewählten Organisation läuft, und seine Einstellungen.
Wie es funktioniert
Basismodule sind immer und überall aktiv (Veranstaltungen, Aufgaben, News, Kommunikation). Zusatzmodule schaltet eine Stufe frei und vererbt sie nach unten. Kampagnenmodule laufen innerhalb einer Kampagne.
Freischalten macht nur der Support, unter Modulfreischaltung. Admins sehen hier, ob ein Modul bei ihnen läuft.
Einstellungen gelten für die Organisation und alles darunter. Fehlt eine eigene, gilt die darüber, sonst der Standard.
Der Countdown ist nur kantonal freischaltbar. Alle darunter zeigen den des Kantons, immer mit Absender.
Fundament Rolle: Support
Was Sie hier sehen
Alle Gruppen mit allen Modulen auf einen Blick. Spaltenweise liest man, wer welches Modul hat und wer nicht.
Wie es funktioniert
Freischalten ist dem Support vorbehalten. Module kosten Einrichtung und Betreuung, darum entscheidet das nicht jede Ortspartei selber.
Blau heisst Basis (immer aktiv), orange gefüllt selber freigeschaltet, orange gestrichelt vererbt, grau nicht aktiv, ein Punkt auf dieser Stufe nicht vorgesehen.
Ein Klick auf ein oranges oder graues Icon schaltet ein oder ab. Vererbte schaltet man dort ab, wo sie freigeschaltet sind.
Fundament Rolle: Admin
Was Sie hier sehen
Die Partei als Baum: National , darunter die Kantonalparteien , darunter ihre Gruppierungen . Ortsparteien, Junge Mitte, Mitte 60+, Mitte Frauen sind alle Gruppierungen. Keine vierte Stufe.
Wie es funktioniert
Wer Admin einer Kantonalpartei ist, legt darunter neue Gruppierungen an. Neue Kantonalparteien legen nationale Admins oder der Support an.
Eine neue Gruppe erbt sofort alle Module von oben. Admins und Mitglieder kommen über «Mitglieder» dazu.
Need-to-know: Admins sehen alles, was sie verwalten, dazu den Weg nach oben und die Schwestern ihrer Gruppierungen, beides nur mit Namen. Andere Kantone bleiben unsichtbar. Der Support sieht alles.
Admin-Rechte vererben sich nach unten: Wer den Kanton verwaltet, verwaltet auch jede Ortspartei darin. Gestrichelte Chips zeigen diese vererbten Admins. Ein Klick auf «Mitglieder» klappt die Liste auf.
Löschen nimmt alles mit, was der Gruppe gehört, die Mitglieder verlieren die Mitgliedschaft. Eine grosse Warnung und das Eintippen des Namens schützen davor. Der Support kann aus dem Papierkorb wiederherstellen.
Verwaltung Rolle: Admin
Was Sie hier sehen
Die Verwaltungsseite. Ein Mitglied sieht diese Ansicht nie, sie gehört der Ortspartei und der Kantonalpartei.
Wie es funktioniert
Sichtbar ist nur die gewählte Organisation und alles darunter . Uster sieht Uster, der Kanton sieht alle.
Wer mehrere Organisationen verwaltet, schaltet oben bei «Du verwaltest» um. Beim Mitmachen gibt es keinen Umschalter, dort ist alles zusammengeführt.
Labels legt jede Gruppe selber fest, zum Beispiel «Ortsparteipräsident*in» beim Kanton. Vergeben lassen sie sich an alle Personen der Gruppe und darunter. In Kommunikation schreibt man sie gezielt an.
Wer schon ein Konto hat, bekommt beim Hinzufügen eine Anfrage und bestätigt sie selber, als Aufgabe oder im Profil.
Hier wird verwaltet, nicht geschrieben: Anschreiben läuft immer über Kommunikation, damit jede Nachricht an einem Ort nachvollziehbar bleibt.
Ins Portal kommt nur, wer eingeladen ist. Eine offene Registrierung gibt es nicht. Offene Einladungen stehen in der Administration, mit «Erneut senden» und «Zurückziehen».
Eintritt ins Portal über einen Einladungslink , nicht über eine offene Registrierung.
Verwaltung Rolle: Admin
Was Sie hier sehen
Der Maschinenraum einer Organisation: Benutzende, Rollen, Module, Einladungen. Immer für die Organisation, die oben gewählt ist.
Wie es funktioniert
Zwei Rollen: Admin und Mitglied . Mehr braucht es vorerst nicht.
Die Rolle hängt an der Mitgliedschaft , nicht an der Person. Andrea ist Admin der Jungen Mitte und in Uster, in der Kantonalpartei Zürich aber Mitglied.
Admin gilt für die Organisation und alles darunter. Ein Admin des Kantons käme also auch an die Junge Mitte heran.
Konto
Was Sie hier sehen
Die persönlichen Einstellungen. Wichtig ist vor allem der untere Teil: welche Benachrichtigungen jemand erhält .
Wie es funktioniert
Ein Portal, das zu viel schickt, wird stummgeschaltet und damit wertlos. Deshalb ist die Voreinstellung sparsam.
Mitgliedschaften in mehreren Organisationen sind der Normalfall. Das Profil zeigt jede mit ihrer Rolle : Admin oder Mitglied.
Zugang erste Minute
Was Sie hier sehen
Der Einstieg. Diese Seite hat eine einzige Aufgabe: in einem Satz sagen, wofür der Campaigner da ist: «Vom Zuschauen ins Mitmachen».
Wie es funktioniert
Anmeldung per Passwort oder per E-Mail-Link. Der Link ist für alle, die kein weiteres Passwort verwalten mögen, erfahrungsgemäss die Mehrheit.
Keine Registrierung: Ein Konto entsteht nur über eine Einladung der Orts- oder Kantonalpartei.
Kein Konto ohne Einladung: Wer beitritt, gehört bereits zu einer Gruppe.
Support Rolle: Support
Was Sie hier sehen
Die globalen Einstellungen für das ganze Tool. Nur Support sieht diesen Bereich, im Menü als eigener Block mit zwei Schilden, getrennt von der Verwaltung der Admins.
Wie es funktioniert
Oben der Überblick über das ganze Tool: Organisationen, Personen, Kantone, Bilder.
Jede Einstellung wirkt sofort für alle: Zeitraum der offenen Einsätze, Tempo der Slider, Anzahl Aufgaben auf dem Dashboard, maximale Bildgrösse beim Hochladen.
«Testdaten zurücksetzen» lässt die Einstellungen stehen.
Weitere globale Einstellungen kommen hier dazu, sobald sie gebraucht werden.
Support Rolle: Support
Was Sie hier sehen
Die Werbeflächen der Plattform. Werbung ist ein Teil der Finanzierung: Die Partei deckt mit ihrem Beitrag die Grundkosten, Werbung und freiwillige Spenden der Mitglieder tragen den Rest. Tincan verkauft die Fläche.
Wie es funktioniert
Ein Banner hat Werbepartner, Titel, Text, Link und ein Bild oder ein Logo in seiner Farbe. Rechts im Fenster sieht man sofort, wie er aussieht.
Zeitplan: Start und Ende auf die Minute. Ein geplanter Banner erscheint von selber, ein abgelaufener verschwindet von selber.
Wer sieht ihn: alle oder nur die Mitglieder eines Kantons, für regionale Werbepartner. Wo: nur auf dem Dashboard oder zusätzlich klein unten auf jeder Seite.
Laufen mehrere gleichzeitig, wechseln sie sich ab. Gezählt werden nur Aufrufe und Klicks, nie wer geklickt hat.
Jede Anzeige trägt den Vermerk «Anzeige» und ein (i), das erklärt, wie sich der Campaigner finanziert.
Pausieren nimmt einen Banner vom Netz, der Hauptschalter alle auf einmal.
Support Rolle: Support
Was Sie hier sehen
Alle Personen mit Support-Rechten. Support hat überall Admin-Rechte, in allen Kantonen und Gruppierungen, und sieht den Support-Bereich im Menü.
Wie es funktioniert
Nur Support vergibt Support , immer mit Warnung. Entziehen genauso, die eigenen Rechte gibt man mit einer zweiten Warnung ab.
Support erkennt man überall an den zwei Schilden neben dem Namen.
Support lässt sich auch in der Mitgliederliste über die Rollenwahl vergeben.
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